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Grundlinien deutscher Geschichte bis 1945




Die Geschichte Deutschlands ist die Geschichte eines langen Weges zum Nationalstaat. Die Entstehung des deutschen Volkes war ein Prozeß, der Jahrhunderte dauerte. Das Wort deutsch ist wohl erst im 8. Jahrhundert aufgekommen. Es bezeichnete zunächst nur die Sprache, die im östlichen Teil Frankenreiches gesprochen wurde. Dieses Reich umfasste Völker, die teils germanische, teils romanische Dialekte sprachen. Seine größte Machtentfaltung erlangte es unter dem Frankenkönig Karl dem Großen. Nach Karls Tod (814) wurde das Riesenreich unter seinen Nachfolgern geteilt: in ein westfränkisches, das heutige Frankreich, und ein ostfränkisches, das heutige Deutschland. Mit 843 beginnt die eigentliche deutsche Geschichte. Jener erste König des Östlichen Reichsteils, Ludwig der Deutsche (843-876) herrschte über ein Land, das als erstes deutsch genannt werden kann.

Zum wirklichen Herrscher Deutschlands machte sich Otto I. (936-973). Seine Machtfülle fand Ausdruck darin, dass er sich 962 in Rom zum Kaiser krönen ließ. Seit diesem Jahr, ohne Unterbrechung bis 1806, dem Ende des Reichs, war die Kaiserwürde gebunden an die des deutschen Königs; niemand wurde zum Kaiser gekrönt, der nicht zuvor deutscher König war.

Im späten Mittelalter, einer Epoche territorialer Zersplitterung, gewannen die Einzelfürsten wachsenden Einfluss. Besonders die freien Reichsstädte regierten sich selbst und waren nur dem Kaiser untertan. Das 16. und 17. Jahrhundert prägten Religionskämpfe. Martin Luthers Thesen leiteten 1517 die Reformation ein. Sie führte zur religiösen Spaltung Deutschlands. Ausdruck dafür war der Grundsatz des Augsburger Religionsfriedens cuius regio, eius religio. Das heißt: Die Religion des Herrscherhauses bestimmte die Religion des Volkes. Noch heute sind als Folge hiervon Nord- und Mitteldeutschland vorwiegend protestantisch, West- und Süddeutschland überwiegend katholisch. Diese Glaubensspaltung führte zusammen mit sozialen und wirtschaftlisch Spannungen schließlich 1618 zum Dreißigjährigen Krieg. Deutschland brauchte ein Jahrhundert, um sich von den katastrophalen Folgen des Krieges zu erholen. Von der Mitte des 17. Jahrhunderts an gewann Preußen immer stärkeren Einfluss. Es wurde unter Friedrich dem Großen zur europäischen Großmacht. Friedrichs Sieg über Österreich 1763 begründete den Dualismus zwischen dem Hause Habsburg und Preußen im Reich.

 

6. :

, , , , , .

7. ?

1. Das Frankenreich umfasste die Völker, die teils germanische, teils romanische Dialekte sprachen. 2. Die eigentliche deutsche Geschichte beginnt mit dem Frankenkönig Karl dem Großen. 3. Der deutsche König Otto I. ließ sich 962 in Rom zum Kaiser krönen. 4. Im späten Mittelalter war Deutschland in viele kleine Fürstentümer zepsplittert. 5. Die Reformation führte zur religiösen Spaltung Deutschlands und schließlich zum Dreißigjährigen Krieg. 6. Im 17. Jahrhundert wurde Preußen unter Friedrich dem Großen zur europäischen Großmacht. 7. Unter dem Einfluss Frankreichs konnten viele deutsche Kleinstaaten nicht mehr unabhängig sein.

8. .

1.           D  
2.   E          
3.           U    
4.         T      
5. S            
6.             C    
7.       H      
                             

 

1. Der erste König des Deutschen Reiches.

2. Der kiewer Mönch, der erste russische Chronist, Autor der Geschichte der vergangenen Jahre.

3. Der Fürst des germanischen Stammes der Cherusker, Germanenheld und Bezwinger der Römer in der legendenumworbenen Schlacht am Teutoburger Wald.

4. Der römische Schriftsteller und Geschichtsschreiber, der den Ursprung der Germanen erforschte.

5. Der Begründer des Buchdrucks in Osteuropa, der bedeutendste Repräsentant des Goldenen Zeitalters.

6. Der kiewer Fürst, der einen Feldzug gegen Minsk machte.

7. Der Begründer des Protestantismus in Deutschland, der bekannte Reformator seiner Zeit.

 

IV

B. D. GREKOW 1

1. . .

Aufmerksamkeit schenken (D) ; ● die feudalen Verhältnisse ; ● zur Erkenntnis kommen ; ● sich beschäftigen (mit D) (-.); ● im engsten Zusammenhang (mit D) ( -.); ● einen Beitrag leisten (zu D) ( -.); ● (als etw.) tätig sein ( -.); ● die Urquelle ; ● die Urquellenkunde ; ● die Gentilordnung ; ● das Staatswesen ; ● verteidigen ; ● widerlegen , ; ● die Sklavenhalterordnung ; ● der Anhänger , ; ● von außen , ; ● hineintragen ; ● die Wiege ; ● die Angelegenheit , ; ● die Gesetzsammlung [] ; ● die Bauernschaft , ; ● die Geschichtsschreibung

2. . .

Berühmt, die Forschungsarbeit, sozialökonomisch, die Magisterdissertation, der Sklavenhaltercharakter [ka-], die Gesellschaft, das Hauptwerk, unwissenschaftlich, die Normannentheorie, international, sogenannt, die Ausarbeitung.

3. :

am 21. April 1882, 1914, 1939, im 9. Jahrhundert, 1944, vom 10. bis zum 17. Jahrhundert, am 9. September 1953.

 

4. .

B. D. Grekow

Der berühmte Historiker Boris Dmitrijewitsch Grekow wurde am 21. April 1882 in Mirgorod geboren. Er studierte an der Warschauer Universität, dann wurde er an die Moskauer Universität übergeführt.

Die ersten Forschungsarbeiten Grekows wurden der sozialökonomischen Geschichte Nowgorods gewidmet. Er schenkte seine Aufmerksamkeit der sozialökonomischen Seite der feudalen Verhältnisse und der Forschung der inneren Prozesse, die sich in der feudalen Wottschina entwickelt hatten.

1914 verteidigte Grekow die Magisterdissertation Das Nowgoroder Haus der heiligen Sophie. Ein wichtiges Thema der Forschung Grekows war die Geschichte der alten Rus und der Ostslawen. Nach einer gründlichen Analyse verschiedener Urquellen widerlegte Grekow die damals in der historischen Literatur verbreitete Meinung vom Sklavenhaltercharakter der alten russischen Gesellschaft. Er bewies in seinem Hauptwerk Die Kiewer Rus (1939), dass die Ostslawen von der Gentilordnung unmittelbar zu den feudalen Verhältnissen übergegangen waren. Sie hatten keine Sklavenhalterordnung.

Grekow kam zur Erkenntnis, dass die Alte Rus schon ein Staat gewesen war. Er widerlegte die unwissenschaftliche Normannentheorie, deren Anhänger meinten, dass das Staatswesen in die Alte Rus erst im 9. Jahrhundert von außen hineingetragen war. Grekow bewies, dass die Kiewer Rus eine allgemeine Wiege des russischen, ukrainischen und belorussischen Volkes gewesen war. In seinem Werk Kultur in der Kiewer Rus (1944) zeigte er die hohe Kultur dieses Staates. Die Kiewer Rus spielte damals eine große Rolle in den internationalen Angelegenheiten.

Grekow beschäftigte sich auch mit der Geschichte der West- und Südslawen, mit der Forschung ihrer Gesetzsammlung, der sogenannten Prawda. In seiner großen Forschungsarbeit Die Bauern in der Rus von den Anfängen bis zum 17. Jahrhundert schrieb er die Geschichte der russischen Bauernschaft vom 10. bis zum 17. Jahrhundert. Er erforschte sie im engsten Zusammenhang mit der Geschichte der Bauernschaft Litauens und Polens.

Grekow leistete einen großen Beitrag zur Ausarbeitung der Geschichtsschreibung, zur Entwicklung der Urquellenkunde. Er war als Professor der Leningrader und der Moskauer Universität tätig und leitete die wissenschaftliche Forschungsarbeit.

Er starb am 9. September 1953 in Moskau.

5. .

1. Boris Dmitrijewitsch Grekow war . 2. Der berühmte Historiker kam zur Erkenntnis, dass . 3. Nach einer gründlichen Analyse verschiedener Urquellen widerlegte er . 3. In seinem Werk Die Kiewer Rus zeigte er . 4. Seine Forschungsarbeit Die Bauern in der Rus von den Anfängen bis zum 17. Jahrhundert widmete er . 5.Der Gelehrte leistete einen großen Beitrag zu .

6. .

1. Wann und wo wurde Grekow geboren? 2. Wo studierte er? 3. Welchem Thema waren seine ersten Forschungsarbeiten gewidmet? 4. Was bewies Grekow in seinem Werk Die Kiewer Rus? 5. Welche unwissenschaftliche Theorie widerlegte Grekow? 6. Welche historischen Wissenschaften entwickelte Grekow?

 

PETER DER GROßE 2

1. . .

das Volk , , ; ● grundverschieden ; ● Sind verbreitet ; ● dumpf ; ● die Barbarei ; , ; ● brutal , ; ; ● der Zerstörer ; ● j-n vom rechten Weg abbringen -. ; ● gewaltsam ; ● wesensfremd , ; ● stoßen ; ● betrachten ; ● das Ehebündnis eingehen ; ● später , ; ● die Ehefrau , ; ● heiraten , ; ; ● eine Reise unternehmen ; ● die Gesandtschaft -() ; ● die Auslandsreise ; ● der Zimmermann ; ● anheuern , ; ; ● die Werft ; ● der Schiffsbau , ; ● der Zugang ; ; ● einen Schritt tun ; ● anschließen ; ● durchgreifend , , ; ● Erfolge erzielen ; ● die Verfassung , ; ● die Verwaltung , ; ; ● der Herrscher , , ; ● der Alleinherrscher ; ● zählen (zu D) , ,

2. . .

Einseitig, das Reiseerlebnis, nordisch, europäisch, der Einfluß, die Ostseemächte, die Modernisierung, das Grundmuster, der Absolutismus.

3. :

abbrachte, stieß, einging, heiratete, zusammenlebte, unternahm, beschrieb, erhielt, tat, schloß an.

 

4. :

1672, 28.01.1725, 1689-98, 1712, im Jahre 1725, zwischen 1697 bis 1698, 1720 / 21.

 

5. .

Peter der Große

Bis heute sind im russischen Volk zwei grundverschiedene, aber gleich einseitige Bilder Peters des Großen verbreitet. Für die einen ist er der geniale Reformer, der Rußland aus dumpfer Barbarei befreite und auf die Höhen europäischer Kultur führte. Die anderen sehen in ihm den brutalen Zerstörer des wahren Rußentums, der das Land vom rechten Weg abbrachte und es gewaltsam in die ihm wesensfremde westliche Richtung stieß.

Man kann Peter nicht nur von einer Seite betrachten, es muß auch der andere Peter gesehen werden..

Peter ist 1672 in Moskau geboren und am 28.01.1725 in Sankt Petersburg gestorben. Als Sohn Alexej Michajlowitsch und Natalja Kinillowna Naryschkinas war er russischer Zar und Kaiser.

Seine erste Frau hieß Jewdokija Fjodorowna Lopuchina, mit der er das Ehebündnis von 1689-98 einging. Maria Skawronska, die spätere Keiserin Rußlands Katharina II, ist seine zweite Ehefrau, die Peter der Große 1712 heiratete und mit der er bis zu seinem Tode im Jahre 1725 zusammenlebte.

Er unternahm eine Auslandsreise unter dem Namen die Große Gesandschaft zwischen 1697 bis 1698, die durch Holland, Deutschland und Österreich führte. Die Auslandsreise ist wohl jedem bekannt, der Leipziger Musiker Albert Lorzing beschrieb sie im Buch Zar und Zimmermann, in dem er die Reiseerlebnisse Peters dokumentierte.

In Holland heuerte Peter der Große in einer Werft an, sein Ziel war es, den Schiffsbau genau zu studieren und die erlangten Kentnisse im eigenen Land zu verwenden.

Im Großen Nordischen Kieg (1720/21) gelang es Peter dem Großen, einen Zugang zur Ostsee zu erobern.

Seinen Namen Peter der Große erhielt er, weil er den ersten großen Schritt in die moderne Zukunft tat. Er öffnete sein Land europäischen Einflüssen und schloß es den Ostseemächten an. Durch durchgreifende Reformen konnte Peter I die ersten politischen Erfolge erzielen Diese Modernisierung war ein Grundmuster von Verfassung und Zentralverwaltung. Peter war Alleinherrscher des Landes, deshalb kann man ihn zu den Herrschern des Absolutismus zählen.

6. :

, , , , , .

 

7. .

1. Für die einen ist Peter der Große , die anderen sehen in ihm . 2. Große Gesandtschaft ist Peters Reise . 3. Das Ziel seines Aufenthaltes in Holland war . 4. Im Großen Nordischen Kieg gelang es ihm . 5. Seine ersten politischen Erfolge bedingten .

8. .

1. Wann und wo wurde Peter der Große geboren? 2. Was war das Ziel seiner Auslandsreise? 3. Warum nennt man diesen Kaiser Peter der Große? 4. Welchen Beitrag leistete Peter zur Entwicklung des Landes? 5. Was ist Ihnen über seine Reformen bekannt?

 

DAS FENSTER ZU EUROPA 3

1. . .

vorschreiben ; ● abschneiden ; ● der Bart, die Bärte ; ● der Rockzipfel ; ● der Bedienstete , ; ● umziehen ; ● verpflichten .: ; - , ( ); ● stammen (aus D) , ; ● die Stadtplanung , ; ● herankommen (an A) , ; ● der Untertan , ; ● verordnen , ; ● das Umdenken ; ● die Schulung ; ● die Fertigkeit , , ; ● sich orientieren (an D) ( -.); ● die Umstellung , , ; ● umstellen (auf A) , ; ● betreffen (-., -.), ( -., -.); ● die Staatsverwaltung ; ● die Neugestaltung , ; ; ● die Letter , ; ● die Einführung , ; ● oberst ; , ; ● aufgliedern , ; ● ersetzen ; ● die Behörde ; , ; ● sich kümmern (um A) ( -., -.); ● erschließen , ; ● ausbauen , ; ● ablösen ; ● die Kopfsteuer ; ● auf lange Sicht , ; ● der Bewunderer ; ● die Stetigkeit ; ● behindern

2. . .

Demonstrativ, der Zarenstab, der Neubeginn, julianisch, sogenannt, die Zivilschrift, das Staatsorgan, das Patriarchenamt, die Kollegialbehörde, die Staatsfinanzen, wirtschaftlich, finanziell, die Reformbewegung, die Gesellschaftsstruktur, ungenügend, die Vorausplanung, mangelnde, die Durchführung, die Rationalisierung.

3. :

schrieb vor, schnitt ab, zog um, betraf, schuf, erschloß, löste ab, trug, bewegte.

4. :

am 2. Januar 1700, im Jahre 1708, 1711, 1721, 1724.

 

5. .

Das Fenster zu Europa

Durch die Bewegungen Peters des Großen wurde Rußland europäisch orientierter als früher. Er schrieb jedem westliche Kleidung vor und schnitt demonstrativ die Bärte und Rockzipfel seiner Bediensteten ab.

Der Zarenstab zog von Moskau nach Sankt Petersburg um, um einen Neubeginn zu signalisieren. Die ausländischen Architekten (wie zum Beispiel Domenico Andrea Trezzini, Andreas Schlöter, Gottfried Schädel, Nikolaus F. Härbel) wurden verpflichtet, die Stadtplanung zu modernisieren und an westlichen Standard heranzukommen.

Seinen Untertanen verordnete Peter ein radikales Umdenken und eine nützliche Schulung in allen Fertigkeiten. Er orientierte sich an dem schwedischen Kollegiensystem und livländischen Städteplanungen.

Die Umstellung betraf auch das Kalendersystem und die gesamte lokale Staatsverwaltung. Das Kalendersystem wurde auf den julianischen Kalender am 2. Januar 1700 umgestellt und die grafische Neugestaltung der Lettern durch die Einführung der sogenannten Zivilschrift im Jahre 1708. Er schuf neue oberste Staatsorgane wie den regierenden Senat (1711) und die nach Ressorts aufgegliederten Kollegien.

In der Kirche ersetzte er 1721 das Patriarchenamt durch eine Kollegialbehörde, die Heilige Synode. Peter, der sehr engagiert war, kümmerte sich persönlich um die Staatsfinanzen. Sein wirtschaftliches System war merkantil orientiert, da er neue Ressourcen erschloß und die Infrastruktur des Landes ausbaute.

1724 löste er die Hofsteuer durch die Kopfsteuer ab, sie trug nun finanziell den größten Teil der Reformbewegungen.

Peter der Große bewegte viel, konnte aber auf lange Sicht die Gesellschaftsstrukturen nicht großartig verändern, wie es seine westlichen Bewunderer und Ratgeber erhofft hatten. Ungenügende Vorausplanung und mangelnde Stetigkeit in der Durchführung behinderten die gewünschte Rationalisierung der öffentlichen Verwaltung.

Livland [' lI:f] (.)

Ressourcen [re ' sursən] -

das Ressort [re ' so:r] ; ,

engagiert [aŋga' i:- ] ,

6. :

, , , , , , , , .

7. .

1. Peter der Erste wollte die Stadtplanung.... 2. Der Zar orientierte sich an.... 3. Das Kalendersystem stellte man auf... um. 4. Das Patriarchenamt wurde durch... ersetzt. 5. Peter kümmerte sich um....

8. .

1. Wie verstehen Sie den Ausdruck das Fenster zu Europa öffnen? Gelang es Peter dem Großen das zu machen? 2. Was schrieb Peter seinen Bediensteten ab? 3. Wie veränderte sich das Gesicht von Sankt Petersburg zur Zeit Peters des Großen? 4. Wie wurde das Kalendersystem umgestellt? 5. Betraf die Umstellung auch das wirtschaftliche System? 6. Welche Nachteile hatte die Politik des Zaren?

 

I

 

BÜCHER IN UNSEREM LEBEN 1

 

1. :

● das logische Denken ● doppelt ● die handelnden Personen ● bisher ● sich wie ein Ei dem anderen gleichen ● das Kinderheim ● feststellen , ● auf der Toilette ● Das tapfere Schneiderlein ● ein bisschen , ● enden ()

 

2. ( , ):

Bücher in unserem Leben

Menschen lesen Bücher gern. Man kann für den Beruf und das Studium lesen, man kann sich beim Lesen erholen. Es gibt viele lustige und komische Bücher. Man liest in der Bibliothek und in der U-Bahn, im Park und zu Hause: im Bett, in der Küche, sogar in der Badewanne und auf der Toilette.

Ich lese mit Vergnügen, das ist meine Lieblingsbeschäftigung. Zu Hause haben wir eine große Bibliothek.

Als ich sehr klein war, hörte ich Märchen, die mir meine Mutti vorlas. In meiner Bibliothek gibt es jetzt viele Märchen der Brüder Grimm: Die Bremer Stadtmusikanten, Der süße Brei, Das tapfere Schneiderlein u. a. Ich kann ein bisschen Deutsch, darum versuche ich diese Märchen auf Deutsch selbst zu lesen.

Mein Bruder liest Kriminalromane gern. Er meint, dass die Krimis das logische Denken entwickeln. Manchmal lese ich auch die Erzählungen von Arthur Conan Doyle. Aber das hängt von meiner Stimmung ab.

Jetzt interessiere ich mich für deutsche schöne Literatur: ich lese gern die Werke von H. Heine, J. W. Goethe, S. Zweig. Da ich Deutsch in der Schule lerne, muss ich unbedingt die deutsche Literatur gut kennen. Meine Verwandten wissen das und schenken mir zum Geburtstag Bücher der deutschen Schriftsteller. Später werde ich sie im Original lesen.

Zur Zeit lese ich den Roman von E. Kästner Das doppelte Lottchen. Die handelnden Personen sind zwei kleine Mädchen, die bisher voneinander nichts wussten. Sie trafen sich in einem Kinderheim und stellten fest, dass sie sich wie ein Ei dem anderen glichen. Die Handlung des Romans ist spannend. Ich weiß noch nicht, wie dieser Roman endet. Bücher sind unsere besten Freunde.

Das Lesen bereichert unseren Wortschatz. Wie der Mensch spricht, kann man verstehen, was für ein intellektuelles Niveau er hat und welchem sozialen Stand er gehört.

 

3. . .

4. :

1. Lesen Sie Bücher gern? Welche? 2. Welche Bücher haben Sie gelesen, als Sie noch klein waren? 3. Welche Bücher lesen die Kinder gern? 4. Gefällt es Ihnen, wenn man Ihnen Bücher schenkt? 5. Haben Sie ein Lieblingsbuch? 6. Was haben Sie zuletzt gelesen? 7. Hat Ihnen dieses Buch gefallen? 8. Lesen Sie ein Buch immer zu Ende? 9. Warum sagt man, dass die Bücher unsere Freunde sind?

 

 

MIT BÜCHERN LEBEN 2

 

1. :

● sich umschauen (nach D.) (-) ● spenden (-te, -t) , ● der Besitzer, -s, - ● vermögen (vermochte, vermocht) ● den Büchern ansehen ● lebenstüchtig , ● die Naturschilderung, -, -en ● der Zwang, -es, Zwänge , , ● dem Buch sind Konkurrenten im Rundfunk erwachsen ● sich selbst betrügen ● das Unvergängliche (-.) ● öffentliche Medien ● ersetzen (A. durch .) (-. .) ● die Speckschwarte, -, -en , ● das Lesezeichen, -s, - ( )

 

2. .

1. Wenn ich zum erstenmal in ein fremdes Haus komme, schaue ich mich zuerst nach den Büchern um.

2. An die Nahrung für die Seele, die ein Buch zu spenden vermag, wird aber meist nicht gedacht.

3. Das Glück des Lesens habe ich früh im Leben kennengelernt.

4. Oft war es mir unbegreiflich, wie schnell manche Menschen dicke Bücher lesen können.

5. Sie lesen die Bücher diagonal.

6. Dennoch wird das Buch nie entbehrlich werden.

7. Er versteht richtig zu lesen.

 

3. ( , ):

Mit Büchern leben

Wenn ich zum erstenmal in ein fremdes Haus komme, schaue ich mich zuerst nach den Büchern um. Diese erzählen mir viel von den Besitzern. Manchmal lacht einem eine ganze Bücherwand entgegen, auf der wir unsere Lieblingsschriftsteller finden, Bücher über Kunst und Musik und über ferne Länder, Bücher von Denkern, Philosophen und auch von Märchenerzählern. Wir sehen es den Büchern an, dass sie benutzt und gelesen werden.

Oft war ich erstaunt darüber, dass manche Menschen ganz ohne Buch leben können. Essen und Trinken für den Leib werden nie vergessen. An die Nahrung für die Seele, die ein Buch zu spenden vermag, wird aber meist nicht gedacht.

Manche flüchten ins Lesen hinein, wenn sie mit den Lebensschwierigkeiten nicht fertig werden. Es ist wie eine Flucht in eine andere Welt. Man darf über dem Lesen die Wirklichkeit nicht vergessen. Das Lesen soll uns zur Wirklichkeit hinführen, nicht uns daraus entfernen. Daher soll die Kunst des Lesens darin bestehen, uns lebenstüchtiger zu machen, indem wir uns erkennen.

Das Glück des Lesens habe ich früh im Leben kennengelernt. Zuerst waren es die Bilderbücher, dann die schönen Märchen, Kinderzeitschriften usw.

Es ist etwas Merkwürdiges um das Buch. Es nimmt wenig Raum ein, aber es enthält eine Welt! Man kann es bequem überall hin mitnehmen, auf die Reise, auf einen Ausflug usw.

Oft war es mir unbegreiflich, wie schnell manche Menschen dicke Bücher lesen können. Sie lesen die Bücher diagonal, überspringen Naturschilderungen, um möglichst schnell den Gang der Handlung zu erkennen. Sie betrügen sich selbst, denn ein solches Lesen bleibt ohne rechten Gewinn. Ich glaube, dass gerade in diesem Zwang zur Langsamkeit das Geheimnis des Unvergänglichen liegt.

Es gibt Bücher, die man mehrmals liest, die uns beim ersten Lesen tief ergreifen, uns im Innersten erschüttern.

Es wird oft gesagt, die Zeit des Buches sei vorüber. Gewiß sind dem Buch im Rundfunk, Fernsehen und in anderen Medien große Konkurrenten erwachsen. Dennoch wird das Buch nie entbehrlich werden. Eine stille Lesestunde kann durch nichts anderes ersetzt werden.

Der achtzigjährige Goethe schrieb einmal in einem Brief, dass er sein ganzes Leben lang dazu gebraucht habe, lesen zu lernen. Wer richtig zu lesen versteht, kann aus einem Gedicht oder einer Novelle mehr Kraft holen als ein anderer aus einer ganzen Bibliothek.

Wer Bücher liebt und Bücher besitzt, kann auch von ihrem Verlust erzählen. Sie werden für wenige Tage ausgeliehen und daraufhin nie wieder gesehen. Das Schlimmste ist, dass es sich meist um Bücher handelt, die man besonders verehrt und geliebt hat.

Manchmal bekommt man sie wieder zurück, meist schmutzig und verfleckt. Von einer Revanche für die epresstich eines geliehenen Buches wird von Hugo von Hofmannsthal berichtet, der nur so ungern Bücher aus seiner Bibliothek verlieh.

Eines Tages bekam er ein Buch voll mit nahrhaften Fettflecken zurück. Darauf sandte er dem Barbaren eine Speckschwarte und schrieb dazu: Sie haben Ihr Lesezeichen in meinem Buch vergessen.

(Verändert nach Mit Büchern leben , Helmut Presser)

 

4. :

1. Man kann es an den Büchern sehen, ob

2. Ein Buch bedeutet Nahrung für

3. Für manche bedeutet Lesen die Flucht

4. Das Lesen soll die Menschen nicht von der Wirklichkeit .., sondern

sie..... und... machen.

5. Das Buch enthält eine ganze Welt, die man .kann.

6. Manche Menschen lesen Bücher................, sie wollen den erkennen, die

Naturschilderungen..

7. Es ist wichtig, dass man ein Buch............................... liest, weil es gerade dadurch bleibt.

8. Rundfunk, Fernsehen und andere Medien sind große. für das

9. Bücher sind unentbehrlich, weil ..

10. Kraft holen kann man,

11. Ein Buchbesitzer kann auch . Erzählen.

 

5. , . .

Das Gute an Büchern ist, dass (man)

sie lesen kann

über das Gelesene weinen kann

über das Gelesene nachdenken kann

sich mit ihnen die Zeit vertreiben kann

über sie lachen kann

sie verschenken kann

sie auch geschenkt bekommt

sie besitzen kann

sie vorlesen kann von dem Inhalt erschüttert werden

von dem Inhalt träumen kann

durch das Lesen klüger wird

sie auf Reisen mitnehmen kann

sie eine ganze Welt enthalten

sie unseren Gesichtskreis erweitern

sie uns im Leben helfen

sie unser epresstic vertiefen

sie ein Mittel unserer Menschenwerdung sind

sie unser Herz erleuchten.. sie ein Weg zu Menschen sind

sie wenig Platz einnehmenn

von dem Inhalt ergriffen werden kann

sie ein Werkzeug zur Selbstfindung sind

sie uns eine neue Welt auftun

sie uns oft im innersten Herzen erfreuen

sie unsere Lebensgefährten sind

sie eine Quelle der Kraft für den kommenden Tag sind

 

6. 3 . .

Aphorismen über Bücher

7. !

Ich liebe Bücher. Sie sind ein Ersatz für Menschen, ein Weg zu Menschen, eine Schule, Menschen kennenzulernen. (Hermann Kesten)

Alles Gute in mir verdanke ich den Büchern. (Maxim Gorki)

Ein Zimmer ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele. (Cicero)

Blind ist der buchlose Mann. (isländisch)

Die Bücher erfreuen uns im innersten Herzen, sie sprechen mit uns in lebendiger, beredter Vertrautheit. (Petrarca)

Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren vertrauten Lebensgefährten. (Ludwig Feuerbach)

Mit meinen Büchern führe ich die meisten Gespräche. (Seneca)

Was brauchst du Felder anzukaufen?

Im Buch sind tausend Schüsseln Reis.

Was magst du dir Paläste bauen?

Im Buch harrt deiner ein goldenes Haus.

(chinesisch)

Zündet man eine Kerze an, so erhält man Licht. Vertieft man sich in Bücher, wird einem Weisheit zuteil. Die Kerze erhellt die Stube, das Buch erleuchtet das Herz. (chinesisch)

Das Buch soll wie ein Pflug sein. (Theodor Heuss) l

Von den vielen Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern sich aus dem eigenen Geist erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte. Ohne Wort, ohne Schrift und Bücher gibt es keine Geschichte, gibt es nicht den Begriff der Menschlichkeit. (Hermann Hesse)

Bücher begleiten uns durch unser Leben. Sie sind Mittel unserer Menschenwerdung, sie vertiefen unser epresstic. (Reinhard Pieper)

 

8. ? ?

 

BÜCHER AUS ALLER WELT 3

 

1. :

● Verständnis wecken ● sich wenden an (A) - ● anbieten ● vor allem ● entwickeln ● innerhalb ; , ● die EDV die elektronische Datenverarbeitung

 

2. ( , ):

Bücher aus aller Welt

In München ist seit einigen Jahren die Internationale Jugendbibliothek in Schloss Blutenburg zu Hause. 450.000 Kinder- und Jugendbücher in über 100 Sprachen sind da zu finden, und natürlich gibt es darunter auch viele Bücher aus allen europäischen Ländern.

Die Internationale Jugendbibliothek wurde von Jella Lepman nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1948 in München gegründet. Frau Lepman hatte schon zwei Jahre früher die erste internationale Ausstellung über Kinder- und Jugendliteratur zusammengestellt. Dabei war ihr der Gedanke ganz wichtig, dass Kinder und Jugendliche schon beim Lesen andere Länder kennen lernen. Durch viele Briefe und Gespräche erreichte sie, dass sie aus zahlreichen Ländern Bücher erhielt. Sie hoffte, mit der Ausstellung zu zeigen, wie reich die Kinder- und Jugendliteratur anderer Länder ist. Und sie hatte großen Erfolg damit, denn sehr viele Menschen kamen, um diese Ausstellung zu sehen.

Nach dieser ersten Ausstellung, die Frau Lepman mit großer Mühe zusammengestellt hatte, folgte die Suche nach einem Haus für die Bibliothek, die sich im Laufe der Zeit natürlich vergrößerte. Der Wunsch von Jella Lepman war von Anfang an, mit diesen Büchern aus der ganzen Welt Verständnis für andere Menschen zu wecken. Mit dieser Idee wandte sie sich sowohl an Erwachsene als auch an Kinder. Sie wollte den Erwachsenen Informationen über Kinder- und Jugendliteratur geben und außerdem den Kindern selbst Lesetexte anbieten. Vielleicht würden dann die jungen Menschen über die Texte nachdenken und vor allem Freude am Lesen entwickeln.

Das sind heute noch die Grundlinien für die Arbeit der Internationalen Jugendbibliothek. Hier können etwa 19.000 Bücher in 13 Sprachen ausgeliehen werden, das heißt, man kann das, wofür man sich interessiert, auch mit nach Hause nehmen und in Ruhe lesen.

Mit gutem Erfolg wurden im letzten Jahr in den Räumen der Bibliothek englische Kinder- und Jugendbücher ausgestellt. 39 Schulklassen kamen innerhalb von vier Wochen, und es wurde viel gelesen, diskutierend über die eigenen Vorstellungen von England gesprochen. So kamen die Schüler dem Thema Europa näher, - und es hat ihnen Spaß gemacht. Eine Lehrerin sagte es ganz deutlich: Wie schön, dass wir mit den Kindern darüber gesprochen haben. Im Grunde war es eine Diskussion über Vorurteile, Ausländer und Toleranz. So wurde die Ausstellung zu einem europäischen Beispiel, ohne dass man es direkt geplant hatte.

Zu den Angeboten im Bücherschloss, der Internationalen Jugendbibliothek, kommen noch Sonderausstellungen, die von anderen Bibliotheken geschickt werden. Das Thema Europa spielt dabei eine große Rolle. Zur Zeit gibt es eine Ausstellung mit dem Titel Viele Sprachen ein Europa. Zu sehen sind Bücher von 70 europäischen Autorinnen und Autoren aus 28 Ländern, die selbst Deutsch sprechen und deren Bücher ins Deutsche übersetzt sind.

Neben dieser Programmarbeit mit Ausstellungen, Diskussionen und Gesprächen sieht die Internationale Jugendbibliothek natürlich ihre Hauptaufgabe im Sammeln von Kinder- und Jugendbüchern aus aller Welt. Im Laufe der Jahre hat diese Speziaibibliothek so viel zur Kinder- und Jugendliteratur gesammelt wie keine andere Bibliothek in der Welt, Etwa 450.000 Bücher in hundert Sprachen sind hier zu finden. Deswegen kommen fast täglich Briefe mit den verschiedenen Fragen zu Titeln und Themen von Professoren, Lehrern, Studenten, Autoren und Übersetzern.

Die Arbeit in der Bibliothek ist etwas leichter und schneller geworden, nachdem die EDV eingeführt worden ist. Jetzt können neben der Suche nach Titeln, Autoren und Ländern auch Fragen zu Themen beantwortet werden. Zum Beispiel: Wo gibt es in der nationalen oder internationalen Literatur die Figur eines Tiermenschen?

Die Internationale Jugendbibliothek hat nicht nur eine große Bedeutung innerhalb von Deutschland, sondern auch in der ganzen Welt, denn sie ist zu einer Brücke geworden, die Menschen miteinander verbindet. Das ist der schönste Dank für die große Leistung von Jella Lepman.

 

3. :

1. Wo befindet sich die Internationale Jugendbibliothek? 2. Wer und wann hat diese Bibliothek gegründet? 3. Was für ein Ziel hatte Jella Lepman, als sie ihre Bibliothek schuff? 4. Welche Angebote gibt es in der Internationalen Jugendbibliothek? 5. Worin sieht die Internationale Jugendbibliothek ihre Hauptaufgabe? 6. Was verstehet man unter der EDV? Wie funktioniert die EDV?

 

4. .

5. .

6. .

 

II

 

IN DER BIBLIOTHEK 1

 

1. :

● der Angestellte ● j-m zur Verfügung stehen - ● mittelalterliche Handschriften ● sich (D) etw. Aus leihen ● die Gefährten

 

2. ( , ):

In der Bibliothek

Die Bücher sind unsere Gefährten. Wir lesen viel. Es gibt sehr viele Bücher, doch wir können alle Bücher nicht kaufen, darum gehen wir in die Bibliothek.

In der Bibliothek kann man Bücher leihen, um zu Hause oder im Lesesaal zu lesen.

Auf den Regalen gibt es viele Bücher: Romane, Gedichte, Novellen, Bücher in Geschichte, Geographie, Physik. Im Lesesaal können wir Bücher, Zeitungen oder Zeitschriften lesen. Man bereitet sich hier auf den Unterricht, auf die Prüfungen vor. Die Bibliothekarin hilft das nötige Buch wählen. In der Bibliothek gibt es immer Leser: Schüler, Studenten, Angestellte, Arbeiter. Man liest gern die Werke der klassischen Literatur. Sehr populär sind Abenteuerbücher, Krimis, Fantasiegeschichten, Liebesgeschichten.

Viele Bibliotheken stehen den Lesern zur Verfügung: öffentliche Bibliotheken, Spezialbibliotheken (z. B. die Polytechnische Bibliothek in Moskau), Betriebsbibliotheken, Schulbibliotheken. Wenn man eine Fremdsprache lernt, kann man die Bibliothek für fremdsprachige Literatur besuchen und sich dort Bücher ausleihen. Jede Schule hat eine Bibliothek, da sind Lehrbücher, schöne Literatur. In Moskau gibt es viele öffentliche Bibliotheken, wo man sich für 2 3 Wochen Bücher usleihen kann.

In Deutschland gibt es auch Bibliotheken, z. B. die Bayerische Staatsbibliothek in München, die Staatsbibliothek in Berlin, die Medizinische Zentralbibliothek in Köln. Bekannt ist die Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel, die mittelalterliche Handschriften besitzt.

 

3. :

1. Haben Sie zu Hause eine Bibliothek? 2. Was für Bücher haben Sie? 3. Welche Bücher gefallen Ihnen? 4. Wozu geht man in die Bibliothek? 5. Besuchen Sie eine Bibliothek? 6. Welche Bücher sind bei Schülern beliebt? 7. Lesen Sie Zeitungen und Zeitschriften? 8. Gibt es in Ihrer Schule eine Bibliothek? 9. Ist sie groß oder klein? 10. Besuchen Sie diese Bibliothek? Wie oft? 11. Welche Bibliotheken gibt es in Deutschland?

 





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: 2016-10-27; !; : 1113 |


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