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Viele Religionen überliefern übernatürliche Wahrnehmungen, die sich in großer Höhe ereigneten. Moses hörte auf dem Berg Sinai eine Stimme aus einem brennenden Dornbusch, Mohammed begegnete einem Engel auf dem Berg Hira. Bei spirituellen Erlebnissen spüren oder hören Menschen fremde Wesen, sehen eine Gestalt oder Lichterscheinungen, und werden ängstlich. Bergsteiger, ein eher nüchterner Menschenschlag, erleben ganz Ähnliches in über 2500 m Höhe, auch Angst. Diese akute Berg-Krankheit wird durch den Mangel an Sauerstoff ausgelöst. Die Seh- und Emotionszentren des Gehirns sind am anfälligsten.

 

Lesen Sie den Text und suchen Sie Information:

- über Bau des Großhirns;

- über Bedeutung des Lymbischen Systems;

- über die Arten des Gedächtnisses.

 

Das Großhirn, oder auch aufgrund seiner Lage Vorderhirn genannt, besteht aus zwei Hälften. Diese Hälften heißen linke und rechte Vorderhirnhämisphäre. In diesen Hemisphären ist das Bewusstsein eines jeden Menschen verankert. Auf den Beiden Hemisphären befindet sich für jedes unserer äußeren Organe ein bestimmtes Feld.

Diese Felder und Zentren, wurden im Laufe der Jahr durch wissenschaftliche Experimente erkundschaftet. Durch gezielte elektronische beziehungsweise chemische Stimulation der einzelnen Großhirnzentren wurde festgestellt welches Feld für welche Organe zuständig ist.

Die Großhirnzentren werden in motorische und sensorische Regionen unterschieden. Motorische Regionen geben Befehle an die Muskeln oder auch motorische Endplatte Genannt. Die Sensorischen Regionen empfangen die Reize aus den Sinnesorganen.

Eine interessante Erscheinung des menschlichen Gehirns ist es, dass die sensorischen und motorischen Regionen der rechten Körperseite in der linken Hemisphäre liegen. Ebenso ist es mit der rechten Hemisphäre.

Im Großhirn ist das Lymbische System von sehr hoher Bedeutung. Das Lymbische System, oder auch Lymbischer Balken genannt, ist an der Basis des Großhirns lokalisiert. Dieses Zentrum kann Organe beeinflussen, die eigentlich vom Vegetativen Nervensystem gesteuert werden. So ist zum Beispiel auch die Hypophyse eines der Organe die vom Lymbischen Balken gesteuert werden können. Somit hat das Lymbische System, welches ausschließlich vom Hypothalamus gesteuert wird, die Möglichkeit in den Hormonhaushalt des Körpers einzugreifen. Aus diesem Grund ist der Lymbische Balken das Zentrum der Emotionen. Gefühle wie Lust, Wut oder Angst gehen von ihm aus.

Eine weitere Eigenschaft des Großhirns ist das Gedächtnis. Man kann zwei Formen des Gedächtnisses unterscheiden. Das Kurzzeitgedächtnis und das Langzeitgedächtnis.

Das Kurzzeitgedächtnis speichert Informationsinhalte für einige Minuten. Mit der Zeit nimmt der Informationsumfang ab, und es bleibt kein Rest mehr über. Das Kurzzeitgedächtnis ist zum Beispiel durch Elektroschocks oder kurzzeitige Durchblutungsstörungen wesentlich zu beeinträchtigen. Aus diesem Grund ist zum Beispiel nach einem Unfall, oder nach einer Ohnmacht der Kurzgedächtnisspeicher völlig ausgelöscht. Jegliche Information über den Hergang des Unfalls oder über die kurze Zeitspanne davor ist gelöscht.

Das Langzeitgedächtnis ist eine Erweiterung des Kurzzeitgedächtnisses. Erscheint eine Information besonders wichtig oder brisant, so wird sie öfters Wiederholt, bis sie vom Kurzzeitgedächtnis in das Langzeitgedächtnis gelangt. Im Gegensatz zum Kurzzeitgedächtnis, dessen Informationsspeicherung auf elektrochemischer Funktion basiert, speichert das Langzeitgedächtnis seine Information in form von Eiweißmolekülen. Aus diesem Grund ist es auch möglich schwerwiegende Eingriffe in das Gehirn vorzunehmen ohne einen Verlust des Gedächtnisinhaltes zu riskieren.

Fähigkeiten des Menschen wie Sprache und Gehirn, beziehungsweise das Bewusstsein, sind nach langjähriger Gehirnforschung in der linken Hemisphäre lokalisiert worden. Andere Fähigkeiten, wie zum Beispiel räumliche Vorstellung, Formerkennung oder Musikverständnis sind in der rechten Hemisphäre beheimatet.

Linke und rechte Hemisphäre sind miteinander Verbunden. Da die linke und die rechte Hemisphäre jeweils für den anderen Teil des Körpers zuständig sind, ist eine Verbindung der beiden Gehirnhälften sehr wichtig. Zwar kann jemand, dessen Gehirnhälften operativ voneinander getrennt wurden, völlig normal denken und agieren, aber nicht mit nur einer Hand zum Beispiel einen Kugelschreiber ertasten und dessen Namen nennen. Dieser operative Eingriff ist früher oft bei Patienten mit schweren, unheilbaren epileptischen Anfällen praktiziert worden.

Hierzu gab es einige interessante Experimente:

Ein Mann, dessen Gehirnhälften voneinander getrennt wurden, wurde gebeten einige Tests zu absolvieren. So wurde ihm auf die Netzhaut des rechten Auges das Wort Kugelschreiber projiziert. Die Information gelangte so in die linke Großhirnhemisphäre. Nun wurde ihm unter einem Tuch, damit er seine Hände nicht sah, unter einigen anderen Gegenständen auch ein Kugelschreiber präsentiert. Der Mann war zwar in der Lage den Kugelschreiber mit der linken Hand unter allen Gegenständen zu finde, jedoch aber nicht den Namen des Schreibgerätes zu nennen. Erst als er den Kugelschreiber vor beide Augen halten durfte, konnte er den Namen aussprechen. Mit der rechten Hand konnte der Patient den Kugelschreiber nichteinmal unter allen anderen Gegenständen herausfinden.

Der Grund für diese Reaktion ist, dass die linke Hemisphäre zwar vom rechten Auge die Information erhalten hatte und auch verstanden hatte, jedoch die rechte Hemisphäre erreichte diese Information nicht. Da die rechte Hemisphäre aber für die Formenerkennung zuständig ist, konnte der Patient den Kugelschreiber nicht identifizieren.


Lektion 19

DER SCHLAGANFALL

Thema: Der Schlaganfall

Grammatik: Die Nebensätze

 

I. Vorübungen

Lernwortschatz

Durchblutungsstörung f -en порушення кровопостачання
erleiden, erlitt, erlitten зазнавати, потерпати
Verschluss m, Verschlüsse непрохідність, закупорка
Verschleppung f, -en занесення, зволікання
Gefäßverkalkung f -en кальциноз судин
Verhütungsmittel n протизаплідний засіб
Wechseljahre pl клімактеричний період
Zerplatzen n, - розрив, лускання
Notfall m, -fälle екстрений, надзвичайний випадок
Schluckauf m гикавка
Herzstolpern n екстрасистолія
beeinträchtigen шкодити, завдавати збитків
Selbstvertrauen n впевненість у собі

 

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Hirnblutung: die Blutung im Inneren des Hirnschädels im Bereich des Gehirns oder der Hirnhäute, die plötzlich bei den Menschen mit Blutdruck entsteht;

Thrombus:ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäß, das sich nach Gefäßverletzungen oder Störungen der Blutgerinnung bilden;

Lähmung: der anteilige oder komplette Funktionsverlust eines Körperteils oder Organsystems.

Lysetherapie: die medikamentöse Therapie zur Auflösung eines Blutgerinnsels und wird durchgeführt bei Thrombose mit Komplikationen oder Gehirn- und Herzinfarkt.

 

Bestimmen Sie aus welchen Wörtern die Zusammensetzungen bestehen und übersetzen Sie diese ins Ukrainische:

der Gehirninfarkt, der Gefäßverschluss, die Gehirngefäße, die Gefäßwand, die Weltgesundheitsorganisation, die Todesursache, die Verhütungsmittel, der Mundwinkel, die Gefühlsstörung, der Schlaganfallpatient, das Selbstwertgefühl.

 

II. Lesen und übersetzen Sie den Text

Der Schlaganfall

Ein Schlaganfall (Apoplex, Insult, Gehirninfarkt, Hirnschlag) ist die Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung im Gehirn. Die empfindlichen Nervenzellen im Gehirn erhalten dadurch zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe - sie sterben ab.

Das Schlaganfall-Risiko steigt mit zunehmendem Lebensalter deutlich an. Etwa 300 von 100.000 Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren erleiden pro Jahr einen Schlaganfall. Bei den 65 bis 74 Jährigen steigt die Zahl bereits auf 800 von 100.000 Einwohnern jährlich. Aber auch jüngere Menschen und sogar Kinder können einen Schlaganfall erleiden. Männer sind etwas häufiger von einem Schlaganfall betroffen als Frauen.

Je nach Ursache teilt man Schlaganfälle in zwei unterschiedliche Formen ein: Ischämischer Infarkt und Hirnblutungen. Ischämischer Infarkt (etwa 80%) ist Schlaganfall durch Gefäßverschluss oder Verschleppung von Blutgerinnseln in die Gehirngefäße. Sehr seltene Ursachen für einen Schlaganfall sind beispielsweise Entzündungen der Gefäßwand.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sterben jährlich etwa 5,5 Millionen Menschen an einem Schlaganfall. Neben der Koronaren Herzerkrankung und Krebs zählt er zu den häufigsten Todesursachen in den Industrienationen.

Der unblutige Schlaganfall (Ischämischer Infarkt oder Hirninfarkt) wird durch zwei verschiedene Mechanismen ausgelöst: Entweder verschließen oder verengen sich die Blutgefäße im Gehirn durch Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) oder sie werden durch Thromben verstopft.

Die wichtigsten Risikofaktoren für die Arteriosklerose und damit auch für einen Schlaganfall sind Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Rauchen, Übergewicht, hohe Blutfettwerte, übermäßiger Alkoholkonsum, östrogenhaltige Verhütungsmittel, Migräne vor den Wechseljahren.

Die Ursache der Hirnblutung ist das Zerplatzen eines kleinen Blutgefäßes im Gehirn. Risikofaktoren eines Schlaganfalls infolge einer Hirnblutung sind: erhöhter Blutdruck, Erkrankungen des blutbildenden Systems, Anwendung von blutverdünnenden Medikamenten (z.B. Heparin, Marcumar), fortgeschrittene Lebererkrankungen wie eine Leberzirrhose.

Ein Schlaganfall ist ein Notfall! Es muss schnellstmöglich die Diagnose gestellt und eine Therapie eingeleitet werden. Je nach betroffenem Hirnbereich entstehen bei einem Schlaganfall unterschiedliche Symptome. Meist kommt es zu halbseitigen Lähmungen, bei denen der Mundwinkel der betroffenen Seite herabhängt und die Gliedmaßen einer Körperhälfte erschlaffen. Oft begleiten die Lähmung Sprach- und Gefühlsstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Bewusstlosigkeit. Bei einigen Frauen äußert sich ein Schlaganfall auch durch uncharakteristische Symptome, wie Glieder- und Gesichtsschmerzen, Schluckauf, Brustschmerz, Herzstolpern, Luftnot.

Die Therapie der Hirnblutung hängt von der Größe und dem Ort der Blutung ab. Kleinere Blutungen werden häufig nur überwacht, größere müssen operiert werden. Ist ein Gefäßverschluss die Ursache des Schlaganfalls, versucht man in manchen Fällen, das Thrombus durch eine medikamentöse Lysetherapie aufzulösen. Die Therapie ist aber nur in den ersten drei Stunden nach Beginn der Schlaganfallsymtome erfolgversprechend.

Die Rehabilitation sollte nach einem Schlaganfall so früh wie möglich beginnen. Eine frühe Mobilisierung der Schlaganfallpatienten hilft, weitere Komplikationen zu verhindern. Störungen der Bewegung, Sprache, Sehens, Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit sollen verbessert werden. Außerdem wird die Selbstständigkeit der Patienten gefördert. Manche Betroffenen müssen wieder lernen, sich alleine zu waschen, anzuziehen oder zu kochen. Manchmal lassen sich die körperlichen Funktionen aber nicht verbessern.

Eine individuelle Prognose nach einem Schlaganfall ist schwierig, weil jedes Gehirn anders auf einen Hirninfarkt reagiert. Treten Lähmungen, Sprachstörungen oder andere Beschwerden auf, sollten die Patienten rechtzeitig mit einer neurologischen Rehabilitation beginnen.

Folgende Maßnahmen helfen einem Schlaganfall vorzubeugen: Kontrolle des Blutdrucks, Verzicht auf das Rauchen, Obst -und Gemüsekonsum, regelmäßige Cholesterin –und Blutzuckeruntersuchungen und aktive Lebensweise. Sport steigert das seelische und körperliche Wohlbefinden, stärkt das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl - das gilt auch für Patienten nach einem Schlaganfall. Durch den Hirninfarkt sind oft bestimmte Körperfunktionen beeinträchtigt. Diese lassen sich aber manchmal wieder erlernen oder zumindest verbessern.

 

III. Übungen nach dem Text

 

Suchen Sie zu jeder Wortgruppe die passende ukrainische Übersetzung:

1. blutverdünnende Medikamente a) неврологічна реабілітація
2. unblutiger Schlaganfall b) часта причина смерті
3. betroffener Hirnbereich c) хороше фізичне самопочуття
4. häufigste Todesursache d) медикаменти, розріджуючі кров
5. plötzliche Durchblutungsstörung e) параліч половини тіла
6. körperliche Funktionen f) регулярна перевірка рівня холестерину
7. neurologische Rehabilitation g) уражена ділянка мозку
8. regelmäßige Cholesterinuntersuchung h) несподіване порушення кровопостачання
9. körperliche Wohlbefinden i) безкровний апоплектичний удар
10. halbseitige Lähmung j) фізичні функції

 

Nennen Sie Synonympaare:

1. zerplatzen a) der Gebrauch
2. das Gerinnsel b) die Extremitäten
3. die Lähmung c) beobachten
4. begleiten d) die Ansammlung
5. der Schlaganfall e) beschädigen
6. die Gliedmaßen f) progressiv
7. überwachen g) der Insult
8. die Anwendung h) folgen
9. beeinträchtigen i) zerreißen
10. fortgeschritten j) die Paralyse

Ersetzen Sie die fettgedruckten Wörter durch passende Synonyme:

1. Die häufigsten Todesursachen sind heute der Schlaganfallund die Krebserkrankungen.

2. Die Ursache des Schlaganfalls kann auch die Anwendung von bestimmten Medikamenten werden.

3. Um den Schlaganfall zu verhindern, muss man den Blutdruck ständig überwachen.

4. Die kleine Blutgefäße zerplatzenim Gehirn und es führt zur Hirnblutung.

5. Der Betroffene leidet an Lähmungen, bei denen die Gliedmaßenerschlaffen.

6. Die Krankheit begleiten oft viele Komplikationen, wie Sprachstörungen und Bewegungsbeschränkungen.

7. Bei Ischämischem Infarkt geraten die Gerinnseln von Blut in die Gehirngefäße. 8. FortgeschritteneLebererkrankungen können den Schlaganfall verursachen. 9. Sport hilft den Patientendie Lähmung zu bewältigen.

10. Die Krankheit kann oft das Sprachsystem und das Bewegungssystem beeinträchtigen.

 

Ersetzen Sie folgende Wörter durch Antonyme:

1. erfolgversprechend a. zurückgehend
2. fördern b. sich ausdehnen
3. erhalten c. hoffnungslos
4. beeinträchtigen d. sich verstärken
5. zunehmend e. abschwächen
6. früh f. zurückgeben
7. sich erschlaffen g. hemmen
8. stärken h. größtmöglich
9. sich verengen i. verspätet
10. zumindest j. verbessern

Binden Sie die Satzhälfte und übersetzen Sie die gebildeten Sätze ins Ukrainische:

1. Als Folge der Erkrankung entsteht a. einen Insult zu erleiden.
2. Dem Schlaganfall gehen die Warnzeichen wie b. entstehen infolge Hirnblutungen.
3. Die Nervenzellen im Gehirn sterben wegen c. durch eine medikamentöse Lysetherapie aufzulösen.
4. Ziel der Rehabilitation ist es, dass die Patienten d. den Schlaganfall verhindern.
5. Fast jeder Mensch hat ein Risiko, e. aber manchmal nach dem Anfall nicht verbessern.
6. Die körperlichen Funktionen lassen sich f. des Mangels von Sauerstoff und Nährstoffe.
7. Knapp 20 Prozent des Schlaganfälle g. auch als eine Ursache für Schlaganfall werden.
8. Das Thrombus versucht man h. oft eine dauerhafte Behinderung.
9. Die Entzündung der Hirngefäße kann i. wieder in ihr bisheriges soziales Umfeld zurückkehren können.
10. Kontrolle des Blutdrucks und aktive Lebensweise können j. kurzzeitige Sprachstörungen und Lähmungserscheinungen voraus.

Wählen Sie die entsprechenden Wörter und setzen sie statt der Punkte ein:

Körperfunktionen Leber Lähmung Blutdruck Jugendliche Verschleppung Rehabilitation Selbstständigkeit Krebs Lysetherapie

 

1. Ischämischer Infarkt ist Schlaganfall durch … von Blutgerinnseln in die Gehirngefäße. 2. Die Erkrankungen der … können den Schlaganfall verursachen. 3. Die … sind seltener von einem Schlaganfall betroffen als Erwachsenen. 4. Die häufigen Todesursachen sind Herzerkrankungen und … . 5. Die … ist das Leitsymptom beim Schlaganfall. 6. Die Komplikationen des Schlaganfalls kann man nur mit rechtzeitiger … verhindern. 7. Um den Schlaganfall vorzubeugen muss man den … kontrollieren. 8. Die … nach dem Hirninfarkt sind meistens beeinträchtigt. 9. Die Ärzte versuchen der Thrombus durch eine … aufzulösen. 10. Die Patienten können sehr oft nach dem Schlaganfall die … verlieren.

 

 

Vervollständigen Sie die Sätze:

1. Der Schlaganfall ist…

2. Die Schlaganfälle teilt man in…

3. Die wichtigsten Risikofaktoren des unblutigen Schlaganfalls sind.…

4. Die Ursache der Hirnblutung ist…

5. Bei den ersten Symptomen muss man…

6. Die Lähmungen begleiten oft…

7. Die Symptomen bei den Frauen sind …

8. Die Therapie ist abhängig von …

9. Die vorbeugende Maßnahmen sind…

10. Die Körperfunktionen…

 

Beantworten Sie die Fragen zum Text:

1. Wie entsteht ein Schlaganfall?

2. Wer ist anfällig zu dem Schlaganfall?

3. Was ist Ischämischer Infarkt?

4. Wie sind die häufigsten Todesursachen?

5. Wodurch wird Ischämischer Infarkt ausgelöst?

6. Wie sind die Risikofaktoren der Hirnblutung?

7. Wie sind die ersten Symptome bei einem Schlaganfall?

8. Welche Besonderheiten hat die Therapie der Hirnblutung?

9. Wann benutzt man eine Lysetherapie?

10. Warum ist die frühe Mobilisierung so wichtig?

11. Welche Komplikationen können nach dem Schlaganfall entstehen?

12. Warum ist es schwierig, die Prognose nach dem Schlaganfall zu stellen?

13. Welche Rolle hat Sport in der Rehabilitation?

 

Übersetzen Sie schriftlich ins Deutsche:

1. Наслідком порушення кровопостачання головного мозку є інсульт.

2. Найбільш схильні до інсульту чоловіки від 55 років, а також люди з високим тиском, курці та хворі на цукровий діабет.

3. Ішемічний інфаркт виникає у 80 % випадків як наслідок закупорки судин або потрапляння згустків крові до судин головного мозку.

4. Артеріосклероз або закупорка кровоносних судин у мозку тромбом є причиною виникнення інсульту.

5. Розрив маленьких кровоносних судин мозку призводить до крововиливу в мозку.

6. У чоловіків та жінок симптоми хвороби можуть відрізнятися, у жінок біль проявляється у грудях, обличчію.

7. Лише перші три години після початку появи симптомів терапію можна вважати успішною.

8. Дуже часто після інсульту виникають ускладнення, пацієнт втрачає самостійність, може порушитись мовлення, зір, увага та пам'ять.

9. Дуже важливою є своєчасна мобілізація пацієнтів та лікування, яке залежить від величини та місця крововиливу.

10. Впевненість у собі та хороше самопочуття після інсульту допомагає повернути спорт, він нормалізує пошкоджені функції людського тіла .

 

IV. Grammatik: Nebensätze

Satzstellung
Vordersatz Nachsatz Zwischensatz
Soweit ich weiß, gibt es die Information über Herzerkrankungen im Internet. Die Studenten antworteten nicht, worüber sie lachten. Die Annahme des Arztes, dass der Kranke eine Komplikation hat, erwies sich als falsch.
Verbindung mit dem Hauptsatz
Konjunktionale Nebensätze (unterordnenden Konjunktionen: als, bevor, bis, da, dass, indem, ob, obwohl, seit, weil, wenn, wie) Relative Nebensätze (Relativpronomen und relative Pronominaladverbien: wer, was, der, welcher, was für ein, wohin, warum, wofür, woran) Konjunktionslose Nebensätze
Als die Operation zu Ende war, kommen die Verwandten zum Kranken. Die Krankenschwester berichtete uns, worüber das Gespräch geführt wurde. Ich finde, der Chefarzt hat völlig Recht.
Syntaktische Funktion
Objektsatz wen? was? wem? wessen? dass, ob, wie, welcher, wer, wann usw. Der Notfallarzt muss immer daran denken, dass er das Leben des Patienten retten soll.
Attributsatz welcher? was für ein? der, welcher, wer Die Patienten, die schon länger im Krankenzimmer waren, erzählten über die Verhaltensregeln im Krankenhaus.
Lokalsatz wo? woher? wohin? wo, woher, wohin Die Studenten wählen eine Universität, wo sie tiefe Kenntnisse erhalten können.
Temporal-satz wann? seit wann? wie oft? wie lange? als, bevor, bis, ehe, nachdem, seit, solange, während Solange Sie diese Tabletten einnehmen, sollen Sie den Blutdruck jeden Morgen messen.
Kausalsatz warum? aus welchem Grunde? weil, da Da die Krankheit Komplikationen hat, bleibt der Patient noch im Krankenhaus.
Finalsatz wozu? zu welchem Zweck? damit Der Kinderarzt spricht immer ruhig und lustig, damit die kleinen Patienten keine Angst haben.
Konditional-satz unter welcher Bedingung? wenn, falls Wenn der Patient nach dem Schlaganfall Sport treibt, werden seine Körperfunktionen verbessern.
Konzessiv-satz trotz welchen Umstandes? obwohl, obgleich, trotzdem Obwohl zu viel Süßigkeiten Zahnerkrankungen verursachen, isst die Menschheit immer mehr süß.
           

 

Bilden Sie aus den angegebenen Sätzen Satzgefüge. Beachten Sie die Stellung des Nebensatzes:

1. Der Schlaganfall und die Krebserkrankungen sehr gefährlich sind. Sie sind die häufigste Todesursache. (weil)

2. Ich weiß es genau. Männer sind etwas häufiger von einem Schlaganfall betroffen als Frauen. (dass)

3. Die Therapie der Hirnblutung hängt von der Größe und dem Ort der Blutung ab. Der Arzt soll den Patienten gründlich untersuchen. (da)

4. Manchmal lassen sich die körperlichen Funktionen nicht verbessern. Die Kranken geben die Hoffnung nicht auf. (trotzdem)

5. Bei einigen Frauen äußert sich ein Schlaganfall durch uncharakteristische Symptome. Ihr Organismus ist anders gebaut. (da)

6. Es ist schwierig zu sagen. Durch den Hirninfarkt werden bestimmte Körperfunktionen beeinträchtigt. (ob)

7. Der Betroffene treibt regelmäßig Sport. Er will gesund zu bleiben. (damit)

8. Du hast Kopfschmerzen. Du sollst keine Überbelastungen haben. (solange)

9. Der Arzt hat ihm die Arzneien empfohlen. Die Arzneien helfen sehr gut. (die)

10. Man kann über den Schlaganfall sprechen. Bei dem Betroffenen entstehen die Lähmungen. (wenn).

 

Binden Sie die Nebensätze mit dem Hauptsatz mit Hilfe von Konjunktionen oder bleiben sie konjunktionslos:

1. ... die Therapie erfolgreich war, bleibt der Patient noch im Krankenhaus.

2. Treten Lähmungen, Sprachstörungen oder andere Beschwerden auf, ... sollten die Patienten rechtzeitig mit einer neurologischen Rehabilitation beginnen.

3. De Kranke sagt, ... er an Schwindel und Übelkeit leidet.

4. Der Patient berichtete dem Arzt, ... er sich jetzt fühlt.

5. Ist der zugehörige Nerv dauernd zerstört, kann der Muskel sich nicht mehr bewegen.

6. ... die Therapie des Schlaganfalls zu spät beginnt, kann der Betroffene sterben.

7. Der Schlaganfall ist eine verbreitete Krankheit, ... meistens den älteren Menschen betrifft.

8. Dem Arzt war es jetzt klar, ... der Patient ständige Kopfsmerzen hatte.

 

Analysieren Sie die Satzgefüge nach dem Muster:

Im Gesicht des Patienten, der die Operation eben durchgemacht hat, zeigt sich Beruhigung und Erleichterung. Das ist Zwischensatz. Er ist mit dem Hauptsatz durch Relativpronomen „der“ verbunden. Der Nebensatz beantwortet die Frage „was für ein?“. Nach der syntaktischen Funktion im Satz ist es der Attributsatz.

1. Obwohl der Student krank war, hat er die Prüfungen erfolgreich abgelegt.

2. Wenn der Betroffene ständig gesunde Lebensweise führt, wird er alle Körperfunktionen wiederherstellen.

3. Der Examenator wollte wissen, wer die Vorlesungen besser besucht hatte.

4. Falls ein Gefäßverschluss die Ursache des Schlaganfalls ist, versucht man das Thrombus durch eine medikamentöse Lysetherapie aufzulösen.





Дата добавления: 2015-02-12; просмотров: 420 | Нарушение авторских прав | Изречения для студентов


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