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Geben Sie den Inhalt des Textes nach folgender Gliederung wieder. Gebrauchen auch das Schema.(. I, 3)

THEMA.2 BEIM ARZT

Text 1

1 Lesen Sie den Fachtext,achten Sie auf Ichre Ausspache!

2. Wiederholen Sie die Grammatik zum Thema

KRANKHEIT

Definition:Die Harmonie in den körperlichen Abläufen und im psychischen Bereich ist gestört.

Diagnosestellung:

1.Krankengeschichte(=Anamnese)

Im Gespräch mit dem Arzt erzählt der Patient seine Beschwerden.Durch Frage versucht der Arzt,ein möglichst genaues Bild zu bekommen.Das Gespräch ist sehr wichtig.Die Art,wie der Patient redet,gibt häufig schon Einblick in die Gemutslage des Kranken.Ist er v erstimmt?Ist sein Kopfweh,das Asthma oder die Magenverstimmung vielleicht durch psychische Nöte mitversacht?Verharmlost der Patient seine Schmerzen aus Angst vor einer bestimmten Krankheit?Oder übertreibt er,um endlich Gehör zu finden?

Im Gesprcäh lernen sich der Arzt und der Patient kennen.Das Gespärch bildet die Grundlage für das gegenseitige Vertrauen zwieschen Patient und Arzt.

2.Untersuchung an Krankenbett(=klinische Symptone)

Beobachtung(=Inspektion):Hautfarbe,Schwellung

Abtasten(=Palpation):schmerzhafte Stelle,Verhärtung

Abklopfen(=Perkussion):heller Klopfschal über den Lungen,dumpfer uber dem Herzen

Abhorchen(=Auskultation):Herztöne,Atemgeräusch,Darmgeräusche

Fühlen:Hauttemperatur

Puls-Bludruck- und Fiebermessen.

Laboruntersuchungen

Blutbild,Urinbestimmungen

4.Weitere Untersuchungen

Röntgen, EKG

Therapie,Krankheisverlauf und Prognose:

Nach Diagnosestellung kann die Behandlung,der Verlauf und die Prognose mit dem Patienten besprochen werden.Gerade bei schweren Erkrankungen mit schlechter Prognose ist die Zusammenarbeit zwischen Patlent und Arzt sehr wichtig.Eine gute,ehrliche Information hilft in den meisten Fällen gemeinsam die schwierige Lebenssituation ertragen.

Texterlauterungen:

1. Die Krankheit -

2. Die Definition -

3. Der Bereich -

4. stören -

5. Die Diagnosestellung -

6. Seine Beschwerden erzahlen -

7. In etw Einblick geben -

8. häufing -

9. verstimmt -

10. die Gemüstlage

11. ist mitverursacht -

12. verhamlosen-

13. ubertreiben-

14. das gegenseitige Vertrauen-

15. das Gehör finden -

16. die Untersuchung-

17. die Beobachtung -

18. die Schwellung -

19. die Verhartung -

20. dasAtemgaräusch-

21 .das Fiebermessen -

22. die Behandiung -

23. in den moisten Fällen -

24 .ertragen-

25 .der köperliche Ablauf-

 

Übungen zum Text:

1.Beantworten Sie die Fragen zum Text!

1. Wie ist die Definition der Krankheit?

2. Welche Untersuchungen braucht man fur dit Diagnosestellung?

3. Was erzählt der Patient im Gespräch mit dem Arzt?

4. Warum ist das Gespräch sehr wichtig?

5. Was bildet das Gespräch zwischen Patient und Arzt?

6. Welche Untersuchungen am Krankenbett (Welche klinische Symptome) braucht man fur dit Diagnosestellung?

7. Wann kann die Behandlung mit dem Patienten besprochen werden?

8. Ist die Zusammenarbeit zwischen Patient und Arzt bei schweren Erkrankungen mit schlechter Prognose wichtig?

9. Warum?

 

2.Stellen Sie die Fragen; beginnen Sie jede Frage mit:

Ich möchte wissen,

3.Suchen Sie und finden Sie im Text deutsche Äquivalente folgender Sätze:

1. 6 .

2. .

3. .

4. .

5. .

6. , .

 

Geben Sie den Inhalt des Textes nach folgender Gliederung wieder. Gebrauchen auch das Schema.(. I, 3)

1. Definition.

2. Krankengeschichte.

3. Untersuchungen am Krankenbett.

4. Labor- und weitere Untersuchungen.

5. Therapie, Krankheitsvelauf und Prognose.

 

 

5.Bei den Gesprächen kommt es oft vor, dass Sie Ihre Meinung über ein Problem sagen oder zeigen, dass Sie uber etwas gut informieren sind. Sprechen Sie über das Problem Diagnosestellung, gebrauchen Sie dabei die folgenden nötigen Sprachformen:

Meinung:

Ich meine, dass -(=Ich denke, dass)-

Meiner Meinung nach ist -

Mir gefällt/ gefällt nicht -

Ich bin einverstanden/ nicht einverstanden-

Sie haben recht/ nicht recht.-

Sie irren sich.

Ja, stimmt!/Nein,unmöglich!

Informiertheit/Uninformiertheit

Ich weis/ haben (nicht gewusst),dass

Ich habe(nicht) ge hört?dass

Ich habe gelesen, dass

6. Lesen Sie und merken Sie sich die typischen umgangssprachlichen Redensarten für die Erhebung der Anamnese und Untersuchung.Inszenieren Sie einen Dialog!(. .29-30).

DIE SPRECHSTUNDE

1. Bitte der Nächste!

2. Treten Sie bitte ein!

3. Nehdem Sie Platz (Setzen Sie sich)!

4. Wie heissen Sie?

5. Wie alt sind Sie?

6. Was sind Sie von Beruf?

7. Sind Sie verheiratet?

8. Haben Sie Kinder?

9. Sind in Ihrer Familie alle gesung?

10. Welche Kinderkrankheiten haben Sie durchgemacht?

11. Welche Infektionskrankheiten hatten Sie?

12. Hatten Sie Tuberkulose?

13. Was sind Ihre Beschwerden?(Was fehlt Ihnen? Worüber haben Sie zu klagen?)

14. Wurden Sie bereits behandelt?Wo? Womit?

15. Wie fühlten Sie sich nach der Behandlung?

16. Rauchen Sie?Wieviel Zigaretten täglich?

17. Trinken Sie Alkohol?Oft?In welchen Mengen?

18. Haben Sie Ihre Temperatur gemessen?

19. Wie hoch war Ihre Temperatur?

20. Seit wann fühlen Sie sich krank?

21. Was waren die ersten Krankheitszeichen?

22. Haben Sie Schmerzen?Wo?Wann?

23. Welcher Art sind die Schmerzen? Sind Sie stechend (schneidend, brennen, bohrend,heftig,dumpf,ziehend)?

24. Fühlen Sie den Schmerz dauernd (anfallsweise)?

 

7. Lesen Sie und inszenieren Sie den Dialog!

 



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